Körper­therapien

Seit 2018 bin ich geprüfte APM-Therapeutin für Pferde. Im selben Jahr erlernte ich die Schwingungstechniken und die Gelenkmobilisation nach Anna Renata Schultz. Abgerundet habe ich mein Profil im letzten Jahr mit der Farblichtbehandlung nach Rolf Kirschbaum, die auf der Akupunktmassage (APM) nach Willy Penzel und der Chakrentherapie basiert. Weitere Bausteine erarbeite ich mir derzeit in meiner Ausbildung bei Karin Kattwinkel (Equo Vadis). 

Pferde­gesund­heits­trainer in Aus­bil­dung

Gern unterstütze ich Reiter und Pferd bei der Bodenarbeit, an der Longe oder unter dem Sattel. Erfahrungen habe ich in Lehrgängen bei Klaus Werzinger, Desmond O´Brien, Dr. Thomas Ritter, Karin Kattwinkel, Isgard Schober und im regelmäßigen Unterricht bei Ann-Katrin Versteegen gesammelt. Derzeit absolviere ich die Ausbildung zum Pferdegesundheitstrainer bei Equo Vadis.

Ich freue mich auf neugierige, offene Menschen mit der Bereitschaft zur Selbstreflexion als Basis für eine nachhaltige und erfüllte Ausbildung des Pferdes und für ein Leben und Wirken in Zufriedenheit, Unabhängigkeit, Schaffenskraft und Gesundheit. 

Pferde­manager

Im Mai 2019 schloss ich bei Equo Vadis die Ausbildung zum Pferdemanager ab, um Pferdehalter ganzheitlich unterstützen zu können.

Pferde­kommu­nikation


Zunächst sehr skeptisch (ein Äpfelhaufen soll eine rangbestimmende Aussage enthalten?) machte ich mich mit sehr viel Neugier auf, mir das von Gertrud Pysall definierte Kommunikationssystem zu erschließen. Und ich merkte recht bald, dass es funktioniert. Die Pferde (und auch ich) wurden ruhiger und zufriedener, der Umgang ungefährlicher und die Beziehungen harmonischer.
Die Pferde verstehen, ohne dass man sie vorher konditionieren muss!
Denn die artgerechte Kommunikation mit domestizierten Pferden baut auf Regeln auf, nach denen das Herdentier Pferd (eigentlich im Familienverbund) seit Jahrhunderten lebt. Lediglich die Rituale und die Vokabeln, mit denen diese Regeln gelebt werden, haben sich an die veränderten Lebens-/ Haltungsbedingungen angepasst. Hervorzuheben sind die Rituale, mit denen der Ranghöchste ermittelt werden soll. Schließlich ist es für das Herden-/Steppen-/Fluchttier Pferd überlebenswichtig, dem Klügsten, Stärksten, Geschicktesten, der die Gruppe sicher und zuverlässig aus einer Gefahrensituation führen kann, zu folgen. Entsprechend bedeutsam sind diese Rituale also auch für die Beziehung Mensch-Pferd, da der Mensch den Führungsanspruch erheben will.
Achten wir die Regeln, werden wir ein Pferd unseren Freund nennen können, welches uns vertrauensvoll und motiviert folgt, ohne seinen - uns so faszinierenden - eigenen Geist und seine persönliche Freiheit abgegeben zu haben.

Equo Vadis geprüft


Geprüfter Pferdemanager
Geprüft durch das
Lehrinstitut für ganzheitliche Pferdegesundheit 
Equo Vadis